Weltgesundheitstag 2017: Depression tritt bei HIV-positiven Menschen häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung

Eine Depressionen kann jeden treffen | © RenaudPhoto
Eine Depressionen kann jeden treffen | © RenaudPhoto

Depression ist einer der häufigsten neuropsychiatrischen Erkrankungen bei

HIV-positiven; 40 Prozent aller HIV-positiven Menschen leiden an einer depressiven Episode. Das Thema »Depression« steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Weltgesundheitstags am 07. April 2017

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Warminsky zur AfD-Forderung einer namentlichen Meldung von Menschen mit HIV

AfD-Landtagsabgeordneter Ralph Weber | © Daniel Bockwoldt
AfD-Landtagsabgeordneter Ralph Weber | © Daniel Bockwoldt

Nach einem Bericht des Nordkuriers (Online-Ausgabe vom 15. März) fordert der AfD-Abgeordneter, Ralph Weber aus Mecklenburg-Vorpommern die namentliche Meldung von Menschen mit HIV und damit eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. 

 

Dazu erklärt der Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V., Sven Warminsky: 

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Tag der Diskriminierung

»64 Sachsen-Anhalter mit Kennzeichnung von HIV-Positiven in Polizeicomputer gespeichert«

 

Die Sicherheitsbehörden in Sachsen-􀀦Anhalt speichern im bundesländerübergreifenden Informationssystem »INPOL« 64 Menschen mit dem Warnhinweis »ANST« für »ansteckend«. Die Datenbank enthält Auskünfte über Menschen mit HIV sowie Hepatitis-B oder Hepatitis-C lnfektion. »JNPOL« soll dazu dienen, Polizeibeamte im Dienst vor einer Ansteckung zu schützen. Die Innenministerkonferenz hat bei ihrer Sitzung vom 24. bis 26. Juni in Mainz einen entsprechenden Entschluss gefasst. Zum Tag gegen Diskriminierung am 1. März 2017 erklärt Sven Warminsky, Landesgeschäftsführer der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V.: 

 

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